Webseite bauen

Eine Webseite bauen ist auch eine Form von kreativer Arbeit. Mir macht es Spaß, Texte zu schreiben und die Firma vorzustellen. Dabei kann ich gleich zwei Aufgaben auf einmal erledigen: Ich habe den Kern des Unternehmens bestimmt, was ich für meinen Business-Plan benötige, gleichzeitig habe ich eine Vorstellung auf der Webseite hinterlegt.

Auch Grafikarbeiten machen Spaß. Ich mag es, Grafiken so anzupassen, dass sie auf jeder Anzeigegröße vernünftig aussehen. Hier, in meinem „eigenen“ Blog, habe ich das bisher vernachlässigt. Sollte ich vielleicht noch nachholen.

Webseite Screenshot vom 22.03.: Noch sind die PRAGMATiKER nicht öffentlich.

Viel weniger Spaß und trotzdem wichtig ist der rechtliche Aspekt. Ich versuche immer, alle Dienste so datenarm wie möglich darzustellen. Kein Google Ads, keine Facebook-Integration (außer einem Link dahin), keine Werbung und keine Tracker auf der Webseite. Das gilt auch für Armatin. Trotzdem braucht es bei mir natürlich auch ein Impressum und eine Datenschutzerklärung auf der Seite. Und eine Cookie-Warnung. Habe ich heute alles erledigt.

„Nebenbei“ wird mir die Arbeit mit, an und in der neuen Firma immer klarer und präsenter. Ich definiere für mich, was ich gerne tun will und was nicht. Oft denke ich dabei an meine vergangenen Chefs zurück. Bei allen finde ich gute Eigenschaften, die ich gerne für mich übernehmen und adaptieren möchte. Ich finde aber auch bei allen Eigenschaften, die ich ganz sicherlich nicht haben will. Was letztendlich Bestand haben wird, das sehen wir wahrscheinlich erst in 2-3 Jahren, wenn die Firma nicht nur laufen gelernt hat, sondern schon die erste Strecke gemacht hat.

Kommentare sind geschlossen.