Zeitplan für Restzeit

Heute Morgen habe ich an meinem Projekt „Restzeit“ weitergearbeitet und auch einen Zeitplan für die Fertigstellung aufgestellt. Ich komme wieder gut voran und habe neue Ideen, die sich in das Gesamtkonzept gut mit einfügen. Bis zum 30. Mai möchte ich die Rohtextphase abgeschlossen haben, was bedeutet, dass ich ab sofort jeden Tag daran arbeiten müsste.

Im Gegensatz zu den Geschichten aus dem ARMATIN-Universum habe ich bei Restzeit nur einen groben Plan von der Handlung entworfen, der viel Platz für Spontanität lässt. Auf diese Weise kann ich die Geschichte beim Schreiben einfach „laufen lassen“ und sehe dann, wohin sie mich führt. Skurrile Personen habe ich dabei schon gefunden, mein Neuester Character ist ein Doktor Karlsberg – wie das Bier, nur mit mehr Alkohol (Das sagt man über ihn zumindest im Schwesternzimmer). Er ist Internist und sieht aus wie der letzte Zottel, hat aber wache und durchdringende Augen und ist einer der freundlicheren Ärzte auf der Station. Er wird für Alex der Partner sein, wenn es um seine Versuche geht, als Krankenpfleger Patienten vor dem Tod zu retten.

Die Arbeit an Restzeit macht mir gerade viel Spaß, und auch, wenn ich dabei wieder am Computer sitze, ist es doch ein guter Ausgleich für die hochkonzentrierte Arbeit an meiner eigenen Firma. Macht auch Spaß, ist aber viel anstrengender!

In diesem Sinne: Die Restzeit für „Restzeit“ läuft!

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